Psychologist Lebenslauf:
Guide Expert & IA 2026
Aktualisiert am 8. Februar 2026.
Erstellen Sie einen professionell strukturierten lebenslauf als psychologe: Vorlagen, Muster, Skills, Zertifikate und ATS-Checkliste für Bewerbung.

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Psychologist Lebenslauf Beispiele
Dr. Thomas Weber
Psychologischer Psychotherapeut
thomas.weber@email.de
+49 89 9876 5432
München, DE
Approbierter Psychologischer Psychotherapeut mit 6 Jahren Berufserfahrung in Klinik und Praxis. Spezialisiert auf die Behandlung von Angst- und Traumafolgestörungen. Ausgebildet in Verhaltenstherapie und EMDR. Supervisor und engagiert in der Weiterbildung.
Berufserfahrung
Niedergelassener Psychotherapeut
Psychotherapeutische Praxis Weber
- ●Verhaltenstherapeutische Einzel- und Gruppentherapie
- ●Spezialisierung auf Angststörungen und PTBS
- ●EMDR-Therapie bei Traumafolgestörungen
Psychologischer Psychotherapeut
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - LMU München
- ●Einzel- und Gruppentherapie im tagesklinischen Setting
- ●Expositionstherapie bei Angststörungen
- ●Fallkonferenzen und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Psychologe in Ausbildung
Psychosomatische Klinik Roseneck
- ●Psychotherapie bei Essstörungen und Depressionen
- ●Diagnostik und Behandlungsplanung
- ●Anleitung von Entspannungsgruppen
Ausbildung
Diplom-Psychologie
Ludwig-Maximilians-Universität München
Fähigkeiten
Sprachen
Deutsch — Muttersprache
Englisch — Mittelstufe
Zertifikate
Approbation Psychologischer PsychotherapeutRegierung von Oberbayern
EMDR-Therapeut (zertifiziert)EMDRIA Deutschland
Supervisor (VT)Bayerische Psychotherapeutenkammer
Weiterführende Lektüre:
Häufig gestellte Fragen
Finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen.
CV ist die Abkürzung für „Curriculum Vitae“ und wird im deutschsprachigen Raum meist synonym zu Lebenslauf verwendet. In der Psychologie ist damit in der Bewerbung das Dokument gemeint, das Qualifikation, Bildungsweg, Berufserfahrung, Spezialisierung (z. B. klinische Psychologie) und Skills strukturiert darstellt. Für Forschung kann ein akademischer CV zusätzlich Publikationen und Projekte detaillierter aufführen.
Je nach Kontext sind Bezeichnungen wie Psychologin/Psychologe, klinischer Psychologe, Organisationspsychologe, Neuropsychologe oder psychologischer Berater üblich. Für heilkundliche Tätigkeit ist „Psychotherapeut“ bzw. „Psychologischer Psychotherapeutin“ relevant (mit Approbation). Im Lebenslauf sollten Sie die präzise Berufsbezeichnung wählen, die zur Stellenausschreibung und zu Ihrer Qualifikation passt.
Ein Therapeut*innen-Lebenslauf ist meist tabellarisch, in umgekehrter chronologischer Reihenfolge, und betont Approbation, Weiterbildung, Behandlungsmethoden (z. B. Verhaltenstherapie, CBT, DBT), Setting (ambulant/stationär) sowie Fallzahlen. Besonders wichtig sind psychologische Beurteilungen, Behandlungspläne, Dokumentation und Supervision. Ein klar strukturiertes Layout hilft, dass Arbeitgeber Inhalte schnell prüfen können.
Das Gehalt hängt stark von Setting, Tarifbindung und Rolle ab. In Kliniken (TVöD/AVR/Haustarif) steigt die Vergütung mit Erfahrungsstufen; in Beratung und HR variiert sie nach Branche. Psychotherapeutische Tätigkeit mit Approbation kann – je nach Anstellung oder Kassensitz – höhere Spannen ermöglichen. Für die Bewerbung ist wichtiger: Aufgabenbereich, Verantwortung und Spezialisierung nachvollziehbar im Lebenslauf belegen.
Für die meisten Bewerbungen in Deutschland sind 1–2 Seiten ideal. Ein akademischer Lebenslauf kann länger sein, wenn Publikationen, Forschung, Drittmittel und Lehre relevant sind. Priorisieren Sie: aktuelle Berufserfahrung, klinisch-diagnostische Kompetenzen, relevante Weiterbildung und messbare Ergebnisse. Alles, was die Anforderungen der Stelle nicht unterstützt, sollte gekürzt oder ausgelagert werden.
Wichtig sind eine klare diagnostische Kenntnis (Testverfahren, Befund, Dokumentation), therapeutische Methoden (z. B. kognitive Verhaltenstherapie, Verhaltenstherapie, DBT), Krisenintervention sowie Zusammenarbeit mit einem multidisziplinären Team. Ergänzen Sie Hard Skills (Tools wie SPSS, KIS) und Soft Skills (Empathie, Deeskalation, Struktur). Entscheidend: Jede Fähigkeit mit Praxisbeispielen und Zahlen untermauern.
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